Taizé-Gebet Vlotho

Das Prozedere

Das Prozedere der "Wanderung"

Nachdem wir in HL. KREUZ begonnen hatten, äußerte Inge Wienecke als Teilnehmerin des Taizé-Gebets den Wunsch, das Gebet in ihre eigene Gemeinde ST. JOHANNIS zu holen. Sie sprach mit Pastor Reuter, und das Presbyterium beschloss, die Gruppe in die Gemeinde einzuladen. Es wurden noch Details geklärt und der Start-Termin konnte festgelegt werden. Damit war für die Gruppe die praktische Seite geregelt: Frau Wienecke blieb die Ansprechpartnerin, die – mit der entsprechenden Schlüsselgewalt versehen – vor dem Gebet gemeinsam mit uns die nötigen Vorbereitungen traf.

Auch beim Wechsel zum BONNEBERG kam der Wunsch aus der Gruppe. Das Vorgehen war das Gleiche. Hier bat uns Ulrich Ammon darum, in „seine“ JUBILATE-KIRCHE zu kommen, und regelte das Notwendige mit Pastor Streich und dem Presbyterium.

Der Wechsel nach VALDORF ging von dem Mitinitiator des Vlothoer Taizé-Gebets aus: Yannick Spanier war 2006 in der Gruppe der Jugendlichen mit in Taizé gewesen und holte uns nun in seine eigene Gemeinde. Die Kommunikation mit Pastor Beyer wurde durch ihn hergestellt und lief – wie auch in den anderen Gemeinden – freundlich und unterstützend.

Der nächste Wechsel nach UFFELN in die FRIEDENSKIRCHE wurde von den Ufflerinnen Eva und Miriam Gimbel sowie von Frau Pastorin Renate Wefers in die Wege geleitet. Hier war der direkte Kontakt zur Gemeindeleitung sehr früh gegeben, da die neu in Vlotho angekommene Pfarrerin gleich zu Beginn ihrer Amtzeit auf den Bonneberg ins Taizé-Gebet kam.

Dieses Vorgehen hat sich bewährt: Nicht die Gruppe bittet eine Kirchengemeinde darum, kommen zu dürfen. Vielmehr lädt ein Teilnehmer am Taizé-Gebet die Gruppe ein, in seine eigene Gemeinde zu wechseln. Er oder sie bittet den eigenen Pfarrer um Unterstützung, schaltet das Presbyterium ein und bleibt Ansprechpartner und
praktische, hilfreiche Hand bei der Vorbereitung.

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