Taizé-Gebet Vlotho

Hl. Kreuz

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Der Beginn: Heilig Kreuz

 

Hl.KreuzSchwarze

Das Taizé-Gebet startet in Vlotho in HEILIG KREUZ Anfang 2007. Menschen aus den verschiedenen Vlothoer Gemeinden kommen zum Gebet. Zunächst wählen wir den Dienstag als monatlichen festen Tag.

In Vlotho haben wir Anfang 2007 mit dem Taizé-Gebet in der kath. Kirche HEILIG KREUZ begonn

en. Die aus Taizé mitgebrachte „Freundschafts-Ikone“ und die Kreuz-Ikone wurden auf Holz aufgezogen, Teelicht-Gläser waren privat in ausreichender Zahl vorhanden, und die Gemeinde unterstützte uns mit der Anschaffung von Tüchern und Liederbüchern.

Was uns in Taizé in besonderer Weise berührt hatte, war die Selbstverständlichkeit, mit der sich die Gemeinschaft der vielen Christen ungeteilt zum Gebet einfand. Aber auch wir waren bereits ökumenisch zusammengesetzt gewesen, als wir nach Taizé gefahren waren: katholisch, evangelisch, evangelisch-freikirchlich. So wollten wir diesen Weg weiter gehen: wir wollten nicht in einer konfessionellen Nische stecken bleiben, sondern den Weg durch unseren Ort antreten. Wir wollten eine Zeit lang in dieser katholischen Gemeinde HEILIG KREUZ bleiben, in der wir unseren Weg begonnen hatten. Dann aber wollten wir die Kirche wechseln und in eine andere Kirche in Vlotho ziehen.

Wir hatten zu Beginn noch keine Vorstellung davon, wie sich dieser Wechsel vollziehen sollte. Das ergab sich später von allein: Immer wieder fragten wir diejenigen, die sich zum Gebet in der Kirche eingefunden hatten, aus welchen Vlothoer Kirchen sie kämen, und wir ließen sie wissen, dass wir gern in eine nächste Kirche gehen würden. So dauerte es nicht lange, bis Inge Wienecke uns in ihre eigene Gemeinde einlud: die evangelisch-reformierte Kirche ST. JOHANNIS.

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