Taizé-Gebet Vlotho

St. Johannis

Die zweite Station: St. Johannis

 

Kirche St. JohannisIm Herbst 2007 wechselt die Gruppe in die evangelisch-reformierte Kirche ST. JOHANNIS

Inge Wienecke hatte uns in ihre Kirche eingeladen. Sie hatte mit ihrem Pastor Winfried Reuter gesprochen und mit dem Presbyterium, und so konnten wir im Herbst das erste Mal die Kirche wechseln.

Dort ging es in den Winter, und wegen der Heizperiode fand das Taizé-Gebet nicht in der Kirche, sondern im Gemeindehaus in der Moltkestraße statt. Unser regelmäßiger Wochentag kollidierte mit den Terminen einiger Menschen in der Gruppe, und so änderten wir den Tag und trafen uns von nun an immer am 3. Sonntag des Monats.

Wir wurden in St. Johannis freundlich begrüßt von Pastor Winfried Reuter, der – wann immer er es möglich machen konnte – an unseren Gebeten teilnahm und uns nach Kräften unterstützte.

Wir hatten angenommen, dass aus der ersten Gemeinde viele Menschen in die nächste Kirche "mitziehen" würden und dass das Interesse an dieser schlichten Form des Gebets in der "neuen" Gemeinde groß wäre. Aber die Zurückhaltung der Menschen, die eigene Kirche zu verlassen und fremdes Terrain zu betreten, war doch größer als wir gedacht hatten. Auch hatten wir die Neugier auf fremde Gottesdienstformen und die Bekanntheit von Taizé überschätzt, und so hatten wir zunächst eine „Durststrecke“ zu überstehen. Manchmal waren wir sehr wenige.

print