Taizé-Gebet Vlotho

Regionales Taizé-Netzwerk Ostwestfalen

Planung eines Regionalen Taizé-Netzwerks

Wer TTaize-Kreuzaizé-Angebote im Ort oder in der eigenen Gemeinde durchführt oder mit der Planung befasst ist, kann vielleicht Unterstützung gebrauchen. Hierzu wendet man sich wohl an die Menschen, von denen man weiß, dass sie bereits Erfahrungen diesbezüglich haben. Vielleicht aber ist in unmittelbarer Nähe jemand, von dem man gar nichts weiß?

Das Netzwerk ist z. Zt. in Vorbereitung. Bereits vor Jahren wurde ein solches durch Frau Janine Mehr-Martin (Erzbischöfliches Generalvikariat Paderborn, Abteilung Jugendpastoral / Jugendarbeit) ins Leben gerufen, das auf Bistums-Ebene die Interessierten zusammen gebracht hat. Die große räumliche Distanz der Einzelnen lässt jedoch eine praktische Zusammenarbeit vor Ort nur schwer zustande kommen. Darum wurde die Idee aus Paderborn aufgegriffen und als Ergänzung hierzu im Hinblick auf konkrete Unterstützung untereinander mit den Vorbereitungen für dieses Regionale Netzwerk begonnen.

Welche Region?

In Vorbereitung ist die Vernetzung für die Region der evang. Kirchenkreise Herford, Minden, Lübbecke, Vlotho und Bielefeld sowie des kath. Dekanats Herford-Minden. Es soll ein offener Zusammenschluss derjenigen sein, die in ihren Gemeinden Angebote zu Taizé machen oder planen.

Welche "Taizé-Angebote"?

Solche Angebote können sehr unterschiedlich sein:

- regelmäßige Taizé-Gebete
- oder solche, die zu bestimmten Anlässen angeboten werden
- Fahrten nach Taizé
- Fahrten zu den europäischen Jugendtreffen an Sylvester
- Chor, Instrumentalisten und / Solisten, die ein Taizé-Gebet gestalten können
- "Ein Tag wie in Taizé" oder andere Informationsangebote zu Taizé 
 

Netzwerk wozu?

Ziel der Zusammenarbeit soll sein, die in den einzelnen Gemeinden vorhandenen Ressourcen einander zugänglich zu machen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Taize-Gebete: Es sind Termin-Abstimmungen über die regelmäßig stattfindenden  Taizé-Gebete bei räumlicher Nähe sinnvoll, um sich nicht gegenseitig "Konkurrenz" zu machen. Materialien (Ikonen, Tücher) könnten ausgeliehen werden. Für größere Veranstaltungen könnte man sich mit Liederbüchern aushelfen. Und vielleicht ergibt sich mal ein kurzfristiger Notstand am Begleitinstrument?

Fahrten: die Planung der Fahrten nach Taizé in den Sommermonaten könnte abgestimmt werden. Gruppen, die zum gleichen Termin fahren wollen, hätten größeren Spielraum im Hinblick auf günstige Busse. Aber auch eine Streckung der Termine über die Sommerferien könnte sinnvoll sein: sie würde den Jugendlichen (und Erwachsenen) ermöglichen, den für sie günstigen Zeitpunkt in einer anderen als der eigenen Gruppe zu wählen, statt wegen Terminproblemen auf eine Fahrt verzichten zu müssen.

Ein Vorbereitungstreffen für eine Taizé-Fahrt könnte - wie kürzlich in Vlotho - im Anschluss an ein Taizé-Gebet in einer anderen Gemeinde gleich dort stattfinden. Vor allem, wenn dieses Taizé-Gebet davon profitiert, dass die Instrumental-Begleitung aus der Taizé-Fahrer-Gemeinde kommt!

Dies sind nur einige Beispiele, die vielleicht dazu anregen könnten, sich für dieses Netzwerk zu interessieren.

Für wen?

Es geht hierbei nicht nur darum, von den Ressourcen Anderer zu profitieren, sondern auch um die Unterstützung, die wir selbst geben können. Es könnte auch darum gehen, einander Mut zu machen, auf diesem Weg weiter zu gehen. Uns mit Ideen zu versorgen und diejenigen, die beginnen wollen, ein paar Schritte auf diesem neuen Weg zu begleiten.

Wer machts?

Ansprechpartner sind Matthias Lütkebohle - Referent für Jugend und Familie (Dekanat Herford-Minden) und  Ute Kersten-Keune - Taizé-Gebet Vlotho.

Ein erstes Treffen ist für Frühjahr 2011 geplant. Eingeladen werden alle Taizé-Engagierten aus den betreffenden Gemeinden - von denen wir wissen! also ... Namen anklicken und melden.

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